Ängste und Zwangsstörungen

Sehr viele Menschen kommen wegen Angst, Panikattacken und anderen Ängsten in meine Praxis.

Dabei kann es sich um soziale Ängste, Angst vor Krankheiten, Herzphobien, Panikattacken und andere Angstsymptome handeln. Es können Gefühle wie Ohnmacht, Ausgeliefertsein und Kontrollverlust entstehen, begleitet mit innerer Unruhe, Herzrasen, Druckgefühl in der Brust usw.

Betroffene reagieren unterschiedlich. Sie versuchen Angstsituationen zu vermeiden, indem sie das Zuhause möglichst nicht verlassen oder nicht weit verreisen. Oder sie suchen Schutz durch die Nähe einer sicherheitsgebenden Person bzw. einem vertrauten Ort. Manche bleiben in der physisch schwierigen Situation und unterdrücken innerlich die Angst.

Im psychotherapeutischen Prozess wenden wir uns Ihrer Angst zu. Wir bringen einen Prozess in Bewegung, der hilft, die tieferliegenden Ursachen zu erkennen. In Kombination mit Psychotherapie, Achtsamkeit und Stressbewältigung aus dem MBSR* und liebevoller Selbstzuwendung aus dem MSC*, entwickeln Sie im weiteren Verlauf der Therapie anhaltende Lösungen.

* MBSR = mindfulness-based stress reduction, MSC = mindful self-compassion

Zwangshandlungen, Zwangsgedanken und andere Zwänge

Hier handelt es sich im Wesentlichen um wiederkehrende Gedanken oder Handlungen, die zur Belastung werden. Unweigerlich versucht jede betroffene Person seine Zwänge zu unterdrücken.

Beim genauen Hinsehen ist mit den Zwängen oft eine Angst verbunden. Werden Zwangshandlungen unterdrückt, verstärkt sich die Angst deutlich.

Im psychotherapeutischen Prozess erkennen Sie, wodurch dieses Verhalten entstanden ist und mit welchem Stress es in Verbindung steht. Mit Zugängen aus der Gesprächstherapie, der systemischen Psychotherapie sowie in Kombination von Achtsamkeit und Stressbewältigung und der liebevollen Selbstzuwendung, finden Sie anhaltende Lösungen.